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Jede nette Geschichte von Euch werde ich hier veröffentlichen!

.....mit der 1-sten fang ich mal selbst an.

 

Irgendwann in den 90ern war ich mit einem Freund auf der Insel. An einem Tag beschlossen wir getrennte Wege zu gehen. Mein Freund lieh sich ein Fahrrad und wollte die Halbinsel Dingle einen Tag lang per Kniescheibenzündung erkunden. An dieser Stelle muss  ich anmerken, das er eigentlich gar kein Englisch sprach! Am späten Nachmittag trafen wir uns wieder in einem Pub. Ich fragte, "und wie war es heute bei Dir"? Er antwortete: "Toll, mit dem Rad, und dann war ich noch Postkarten kaufen und habe sie gleich im Laden geschrieben und die Marken draufgeklebt. Nun wollte ich von der Dame hinter der Theke wissen wo den das Postamt ist. Sie hat es mir ein einer mir unbekannten Sprache versucht zu erklären - erfolglos. Als sie meinen hilflosen Blick sah, nahm sie mich kurzerhand an die selbige und führte mich aus dem Laden. Ich dachte nun zeigt sie mit irgendeinem Finger in irgendeine Richtung. Weit gefehlt - sie sperrte ihren Laden zu und deutete mir ihr zu folgen. Was soll ich sagen, etwa 200 Meter weiter standen wir vor der Post. Ich bedankte mich recht herzlich, was sie anscheinend meinen Gesten nach doch verstand und schon ging sie wieder in Richtung Laden. Ich stand noch einige Zeit da und sah ihr nach und überlegte ob das zuhause auch möglich wäre! - Naja!"

 

von Volkmar aus Bad Belzig - danke Volkmar!

Im Mai 1994 fuhr ich mit meinem Freund Guido 3 Wochen lang mit dem Rad durch Irland. Uns faszinierte auf unserer Reise, das sich in jedem Pub ein Fernseher befand. In der Regel hing er an der Wand. In der 2. Woche fuhren wir von Killarney in Richtung Dingle Halbinsel und legten zur späten Mittagsstunde eine Pause in Castlemaine ein. An der Kreuzung nach Dingle befand sich ein Pub. Wir gingen dort hinein und bestellten ein Guiness und ein paar Sandwiches. Uns viel sofort auf das kein TV Gerät zu sehen war. Wir unterhielten uns kurz darüber. Irgendwann waren die Sandwiches weg und das Guinness leer. Also verabschiedeten wir uns und zahlten unsere Zeche.

Am Ausgang des Pubs drehte sich Guido um und tippte mir auf die Schulter und zeigt mit dem Finger auf unsere Plätze. Wir lachten beide los, denn über unseren Sitzplätzen hing an der Wand ein schöner Großer Fernseher.

 

 

 

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